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Grundlagen Fettabsaugung

Die Fettabsaugung ist ein Kosmetik-Verfahren, bei der Fettablagerungen aus Problemzonen beseitigt werden. 

Grundsätzlich kann mit Durchführung einer Fettabsaugung die Form des Körpers - genauer die jeweiligen Problemzonen - wieder harmonisierend geformt werden.  

Bezeichnungen können neben Fettabsaugung auch einfach nur Fettabsaugen, aber auch Liposuktion, oder Liposuction sein.

Wichtig zu wissen, dass eine Fettabsaugung keine gute Ernährung ersetzt, sondern vielmehr sollen damit hartnäckige Problemzonen angegangen werden können.

Daher sollte eine Liposuktion erst dann angedacht werden, wenn das Gewicht über längere Zeit gehalten wurden und den Problemzonen auch mit Sport nicht verbessert wurden.

Man kann also bei Schönheitsoperationen wie Liposuction durchaus von Bodyshaping sprechen, welches z.B.  an Oberschenkel, Taille, Hüfte, Po, Bauch,  Kinn- Doppelkinn, oder Reiterhosen angewendet werden kann.

Die abgesaugten Fettzellen bilden sich nicht mehr neu, sondern sind danach beseitigt. Dies heißt nicht, dass keine Fettzellen mehr vorhanden sein müssen, so dass zwar diese Gebiete in der Regel nicht mehr sehr an Fett zunehmen, doch kann dies trotzdem noch durchaus sein, wenn auch nicht mehr in dem Maße.

Deshalb sollte Fettabsaugen hauptsächlich als Fein-Schliff, bzw. Skulptierung dienen, also für die speziellen Problemzonen. 

Teilweise muss im Anschluss - besonders bei ehemals dickeren Patienten - eventuell noch eine Hautlappenplastik erfolgen, da sich die Haut - welche sich jedoch in der Regel innerhalb 3 Monaten wieder zusammengezogen hat - noch etwas hängt. Hier wird dann das Stück Haut, was nun, oder noch zu viel ist, herausgeschnitten.

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